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Herzlich willkommen  auf meiner Website.

Hier steht einiges über mich und meine Interessen sowie mein Engagement. 

Ich freue mich über eine E-Mail.

 

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Engagement


Bürgerinitiative Raschplatz e.V.

http://www.pavillon-hannover.de/


Deutsch-Griechische Gesellschaft Hannover

http://www.dgg-hannover.de/


Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Kirchrode e.V.

http://www.ff-kirchrode.de/de/


 

seit 2015

Prüferin der öffentlichen Hand im Arbeits- und Hauptausschuss der FSK Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH


2006 – 2013

Mitglied im Beirat der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover


2001 – 2006

Ratsfrau im Rat der Landeshauptstadt Hannover

 






Galerie


 

Zur Person


Eleni Mourmouri

mourmouri-7424_sgeboren 1962 in Drama

wohnhaft in Hannover

Politikwissenschaftlerin M.A., Volljuristin

Angestellte Stadt Laatzen

 



 

Kontakt


 

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8. September 2016

Noch drei Tage bis zur Kommunalwahl ... - inzwischen bin ich auf Facebook.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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22. August 2016

Ich verteile meine Flyer, erhalte Zuspruch zu meiner Kandidatur als Einzelbewerberin und Zustimmung zu meinen Auszeiten von der Parteipolitik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. April 2016WP_20160409_13_04_21_Pro

Glaub mir, ich liebe das Leben ... (Vicky Leandros)

 

 

 

 

23. April 2014drama_2_web

Angeliki ist noch einmal Studentin geworden: Sie hat während meines einwöchigen Besuchs neben ihrer Arbeit als Justiziarin in der Nationalbank für die schriftliche Prüfung zur Mediatorin gelernt und diese auch bestanden; div. Tassen Kaffee und sonstiges Kulinarische haben wir an all den Tagen in Thessaloniki gleichwohl zusammen und auch mit ihrer Familie gehabt und sehr genossen.

[Blau] ist das Feinkostgeschäft am Platze, dort werden Brot, Kuchen/Torten, Vorspeisen per 100 g verkauft; Angeliki hat mich zu allerlei Köstlichkeiten bei Bier/Wein eingeladen: Alles lässt sich auch an den Tischen vor dem Eingang genießen …

Artemis, meine Schulfreundin (1.-4. Kl.) habe ich nach 1971, erstmals 1998 in Thessaloniki und wieder dies Frühjahr gesehen; der Umstand, dass sie mit einer Meniskusverletzung Zuhause sitzt, hat uns beiden einen Tag lang Gespräche, Einsichten und Freude gebracht, u.a. was ich bisher nicht wusste: Sie ist in Weßling/Starnberg geboren und dreijährig mit ihren Eltern nach Drama gezogen.

Griech_innen erzählen (ungefragt) von ihren Anteilen an Flurstücken, Grundstücken, Immobilien. Artemis meint, sie erwarten Bewunderung für das was sie erarbeitet, geerbt, ergaunert haben, Eurostat veröffentlicht regelmäßig, Wohneigentum ist in Griechenland mit am höchsten.

Gewöhnlichkeiten, wie ich sie kenne, habe ich im Urlaub auch gehabt: Museumsbesuch (das archäologische in Drama) und die Ausstellungseröffnung Ansichten Dramas (Kohle, zu manchen Werken auch die Skizzen); der Künstler (Architekt) hat in Italien studiert, zählt sich zur Generation Polytechnikum (1974/Athen - Sturz der Junta) und ist seitdem mit der langjährigen KKE-Chefin Papariga (gr. Kommunisten) befreundet; ich habe zuvor Avanti Popolo, Bandiera rossa angemerkt - für irgendwas ist frau ja zur Schule gegangen, nicht?

Histaminhaltige Lebensmittel, wie sie die Liste meiner Internistin enthält und die seit Feb an der Küchenwand hängt, habe ich in Griechenland selbstredend nicht vermieden: Die Aussicht jedoch in Hannover statt Rot- Weißwein und anstelle von Sekt Champagner zu probieren, schreckt mich nicht.

Nikoletta, 20, war mir eine sehr nette Rückreisebegleiterin, im Bus saßen wir nebeneinander: Grazerin mit Oma und weiterer Verwandtschaft in Drama, wo sie Ostern verbracht hat, Eltern gr./österr., studiert in Steier an der FH Global Sales Marketing; vom Busbahnhof sind wir zusammen zum Flughafen weitergefahren und haben auch dort noch eine gute Stunde Zeit zum Gespräch gehabt. Eine schöne Reise-Erfahrung für mich!

Nikos Party an seinem 50. Geburtstag war sehr schön, Cousins und Cousinen mit ihren Kindern, gutes Essen, kühler Wein, Torten inkl. Kerzen, kl. Geschenke - mein Bruder hat gestrahlt!!! Und ich hatte meinen Auftritt: Weiße Jeans, buntes Shirt, Pumps, Statement-Kette; mein Erscheinen c.t. bedingte, dass ich der letzte Gast war und alle mich erfreut und mit großem Hallo begrüßt haben.

Reminiszenzen, die in der Vergangenheit meine Urlaube in Nordgriechenland beeinträchtigt, mitunter verhindert haben, habe ich dies Frühjahr zurückgelassen; in manchen Gesprächen ist mir die nochmalige Aufarbeitung meiner griechischen Jahre als junge Frau geglückt. Wertvolle Hinweise und nicht zuletzt Metaxias Taufe, der Enkeltochter meines Cousins am Ostermontag im Dorf meines Vaters, haben mir sehr schön und überdeutlich vor Augen geführt, dass zwei Generationen Frauen geboren sind, die das heutige Griechenland prägen und auch anders aussehen lassen als etwa 1984.

Shopping war in den gut zwei Wochen, die ich in den beiden Städten war, auch drin: Schmuck, schöne, handgeschmückte Osterkerzen für meinen Bruder und meine Neffen für den Ostersamstag, ein erneut untauglicher Versuch, eine Handtasche zu erwerben und am Flughafen dann einen Osterzopf.

Strähnchen machen sexy, auch mich; Jan hat sich all die Jahre meinem nicht immer ernst gemeinten Wunsch danach widersetzt, diesmal war er dran: Meine letzte gute Tat, vor dem Kofferpacken, war der Besuch in seinem Salon - in Nordgriechenland gab´s dann zahllose Komplimente von jung und alt. Zwei weitere Friseurbesuche in Drama und Thessaloniki haben mich während des Urlaubs stylisch und von Waschen/Föhnen unabhängig gemacht.

Studierende, männliche zumal, leben speziell: In den Semesterferien suchen sie ihr altes Kinderzimmer auf und schlafen dort am Tage, erscheinen gegen sechs/sieben am Abend und greifen sich was zu essen, um damit erneut ins Zimmer zu gehen, kommen kurz vor Mitternacht raus, machen sich schön zum Date mit Kumpels, am frühen Morgen kehren sie zurück, um sich ans Web zu setzen, Poker, Pornos pp., am (eigentlichen) Morgen gehen sie ins Bett - ihre Beteiligung am Alltag der Familie eher gering ; ihre Mütter reisen nichts desto weniger alle Wochen in die Uni-Städte, um die studentischen Wohnungen der Kinder zu putzen und herzurichten.

Zeus, Angelikis Familienhund, war vor zwei Jahren wenige Wochen alt und wir haben alle im Ferienhaus am Meer ihm die Übungsdecke zum Beinheben beigebracht; nunmehr ausgewachsen hat er an den ersten Tagen morgens vor der Tür meines Zimmers gewartet und ist mit mir im Aufzug zum Frühstück gefahren, am Tisch hat er mir mit sehr treuen Augen seine Wünsche mitgeteilt, nämlich ihn zu streicheln - zum Dank lag sein Kopf auf meinen Schoß.